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Vita.

A fascinating artist with all the indispensable qualities: temperament, taste, touch, tone, the four Ts of pianism...
New Yok Times
Andreas Klein hat sich mit seiner musikalischen Sensibilität, Virtuosität, und seinen anspruchsvollen Klavierprogrammen einen Namen geschaffen. Die New York Times kommentierte seine Aufführungen: "A fascinating artist with all the indispensable qualities: temperament, taste, touch, tone, the four T's of pianism" und "Ein Pianist, der auch Pausen zu Musik macht".

Zu der langen Liste internationaler Konzerte gehören die Auftritte mit weltbekannten Orchestern, z.B. Berliner Philharmonikern, Radio Sinfonie Orchester Berlin, C.P.E. Bach Kammerorchester, Lucerne Festival Strings, Salzburg Chamber Soloists, Halle Symphonie, und Klavierabende in wichtigen Sälen und Städten: London's Wigmore Hall; New York's Carnegie Hall, Alice Tully Hall und Kathryn Bache Miller Theater; im Kennedy Center in Washington; Los Angeles; Chicago; Cleveland; Boston; San Francisco; Seattle; Cleveland, und Houston.

Tourneeprojekte wurden mit renommierten internationale Kammerorchestern und Streichquartetten durchgeführt. Dazu gehören eine 20 Städtetournee durch die USA und Mexico als Solist mit den Salzburg Chamber Soloists zum Mozartjubiläum mit Mozarts Klavierkonzert KV415 und später mit der Kammerorchester-Version von Beethovens Klavierkonzert in G-Dur; eine Tournee mit den Festival Strings Luzerne als Solist in Mozarts Konzert KV414. Die Aufführung im Kennedy Center veranlasste die Washington Post zu schreiben: "Der artikulierte und flüssige Klavierstil des intelligenten Solisten Andreas Klein passte bestens zum Ton des Orchesters in diesem glasklaren Werk." Mit dem spanischen Cuarteto Casals führte er Schumanns Klavierquintet beim Casals Festival in Puerto Rico und auf deren Tournee durch die USA auf. Kürzlich traf er sich für Aufführungen des Mozart Konzerts KV414 in der Kammermusikversion mit dem österreichischen Minetti Quartetts, die zum Teil live gesendet wurden.

Höhepunkte der kürzlich vergangenen Saisons waren Auftritte als Solist bei New Yorker Festivals in Chautauqua and Alfreds MostArts Festival, und mit dem Minguet Quartett in Bachs Klavierkonzert BWV1052 in einem Programm betitelt "Hommage a Glenn Gould". Seine Klavierabende führten ihn u.a. nach Portland in Oregon und nach San Miguel De Allende (Mexico). Er war Juror des ersten internationalen Wettbewerb für junge Pianisten in Alfred (NY) und gab Meisterklassen in Kalifornien und an der New York Universität.

Andreas Klein ist auf verschiedenen CD Produktionen zu hören. Seine Beethoven und Berg Sonaten Einspielung erhielt die Anerkennung der Presse: "Klein lässt die Musik für sich sprechen" (CD Choice, England). Weitere Aufnahmen von selten gespielten Werken von Busoni, Strawinski und Ginastera wurden von den deutschen Radiostationen Deutschlandsender und DS Kultur für deren Archiv produziert. Das ORB Fernsehen machte einen Konzertmitschnitt seiner Aufführung im Schloss Neuhardenberg bei Berlin und stellte ein Musikerportrait zusammen.

Andreas Klein wurde in Berlin geboren und trat schon als Kind und Teenager in öffentlichen Konzerten und Wettbewerben auf. Mit 14 Jahren spielte er das 3. Klavierkonzert von Beethoven mit den Berliner Sinfonien und gab seinen ersten Klavierabend mit 17. Er studierte an der berühmten Juilliard School, später mit Claudio Arrau in New York und nahm an einem Kursus von Nikita Magaloff in Genf teil. 1989 erhielt er den Doktortitel von der Rice University in Houston als Schüler von John Perry.

Neben seiner Konzerttätigkeit profilierte sich Andreas Klein als Produzent und Tonmeister für zahlreiche Klassik CDs und Konzertaufnahmen.

Rezensionen

Konzerte und Klavierabende

"Hervorragendes künstlerisches Talent und technisches Können. Selbst in den schwindelerregenden, virtuosen Passagen im 'Gnomenreigen' und 'Mephisto Walzer' von Liszt wurden die musikalischen Charakteren deutlich herausgemeisselt. Auch bei schwierigstem programmatischen Inhalt übermittelte Klein den Eindruck von erzählerischem Schwung mit unterschwelliger musikalischer Struktur."
Washington Post, USA

"Andreas Klein ist ein faszinierender Künstler, der alle unentbehrlichen Qualitäten besitzt - Temperament, Geschmack, Gefühl und Ton; die wesentlichen Eigenschaften der Klavierkunst."
New York Times, USA

Pianist macht selbst in Pausen Musik - "Klein ist ein hervorragender Pianist. Seine Technik diente ihm in all seiner Musik, vieles davon ziemlich schwierig."
New York Times, USA

"Klein ist ein Interpret, über alles modern, aufmerksam in der Auslegung der Stücke, und er liefert ein klares Bild der Struktur von jedem Werk. Er erreicht mit einwandfreier Technik eine einzigartige Klangschönheit."
Spetta Stampa Sera, Italien

Hörgenuss - "Es ist besonders die Mischung von großer spieltechnischer Perfektion und sensiblem Gespür für musikalische Zusammenhänge zu beachten. Die Interpretation von Schuberts 'Impromptu in B-Dur' gehört mit zum Schönsten, was das Konzert zu bieten hatte. Klein spielte kunstvoll, bis in die einzelne Note differenziert, lebendig und in jeder Hinsicht gewollt. ... 'Danzas Argentinas', nicht unbedingt große Musik, aber unter dem kompetenten Zugriff von Klein ein Hörvergnügen. Der Pianist celebrierte Chopin, er lieferte hier einen Vortrag, der in hohem Grade hörenswert erschien. Das Publikum bedankte sich für die Leistung mit dem entsprechenden Applaus."
Berliner Morgenpost, Deutschland

Von überragender Musikalität - (Mozarts Sonata in A-Dur KV 331) "Dieses oft gespielte Werk schien in besonderer Art neu aufzuklingen. Ohne Künstelei, oft wie hingehaucht, zierlich, aber in kräftigen Abschlüssen, mit leise angetönten Akzenten. Schubert's op. 94, sechs 'Moments Musicaux' erfuhren eine Wiedergabe, die den Komponisten in seiner Mannigfaltigkeit porträtierten. Feine, abgerundete, Rubati, Steigerungen aus dem Pianissimo heraus, dramatisch und virtuos, wieder verhalten und liedhaft."
Berner Zeitung, Schweiz

Konzert der Sonderklasse - "Er hat es in Löffelscheid verstanden, einen weiteren Meilenstein in die Geschichte des Festivals zu setzen. In der 2. Sonate wurde er zu Prokofiev: für fünfzehn Minuten lang identifizierte er sich mit ihm in jedem Akkord, jedem Ton."
Rhein Zeitung, Deutschland

"Andreas Klein ist ein Pianist hohen Ranges, der die beiden Beethoven Klaviersonaten in E-Dur opus 109 und in A-Dur opus 101 mit dramatischer Gestaltungskraft, technisch makellos und mit subtilem Empfinden für die langsamen und lyrischen Abschnitte bravourös gestaltete. Eine hinreissend gespielte Ballade von Chopin gab's als Zugabe."
Dresdner Neueste Nachrichten, Deutschland

"Bilder einer Ausstellung für einen Künstler, der Herr über die virtuosen Ansprüche ist, eine Fundgrube. Klein verfügt geradezu 'spielend' über diese Voraussetzungen. 'Chopin's b-Moll Sonate' ... das hatte Klein großartig im Sinn, meisselte pochendes Ungestüm, hatte für die Weite der singenden Melodik den großen Atem."
Dresdner Neueste Nachrichten, Deutschland

"Im b-moll Scherzo op. 31 von Chopin greift er mächtig in die Tasten, stellt den markigen Klangballungen aber auch lyrisches gegenüber und schafft damit ausreichend Raum für mannigfaltige Schattierungen des Ausdrucks. Klangschön und sensibel spielt Klein die Mazurken As-dur und b-moll. Mit der Kondition eines Marathonläufers spielte der Gast aus den USA drei Zugaben, darunter einen eskapadenhaft virtuosen Boogie-Woogie von Morton Gould."
Bühne Leipzig, Deutschland

"Kleins genaueste Beachtung von Schönheit und Ausgeglichenheit des Tons diente dem Klavierpart bestens. Er holte aus dem Flügel glitzernde Klarheit in den oberen Lagen und beherrschtes Rumoren aus den Bässen heraus. Sein gut gewähltes Pedal verlieh dem zweiten Satz einen wunderschönen Hauch über den schlicht gesetzten Akkorden und zarten Melodien." (Beethoven Konzert No. 4)
Springfield Union, USA

Mozart Konzerte

"Mozartäische Klarheit, Virtuosität und Anmut ... Mit seiner artikulierten, aber fliessenden pianistischen Technik in diesem kristallenen Werk (KV 414) passte der intelligente Solist Andreas Klein ausgezeichnet zu dem Klang der Luzerner Festival Strings."
Washington Post, USA

"Höhepunkt war Mozart's Klavierkonzert KV 414 mit Andreas Klein als Solist. Zusammen mit den Luzerne Festival Strings produzierten sie eine elegante und unforcierte Interpretation."
Houston Chronicle, USA

"Eine inspirierte Aufführung ... Klein zeigte sich als vollendeter Musiker  besonders im feinfühligen langsamen Satz. In der Tat wurde man vor Ehrfurcht ergriffen, wenn man die perfekte Balance von Klavier und Orchestra hörte." (mit Lucere Festival Strings)
Telegram and Gazette, USA

"Andreas Klein spielte dieses Werk mit Anmut, klanglichem Wohllaut und viel Brillianz in seiner nahtlosen Technik." (Mozart's Klavierkonzert, KV 459, mit den Berliner Philharmonikern)
Der Tagesspiegel, Deutschland

"Leichten Anschlages wusste der Pianist Andreas Klein auf dem modernen Konzertflügel viel um 'die wahre Art, das Klavier zu spielen'. Virtuos, aber nicht donnernd, leuchtkräftig und tastenspielerisch, singend und von elegantem Parlieren bestimmt, verbreiteten sich die melodischen Schönheiten dieses Konzertes. Die Ecksätze klangen brilliant, der liedhafte Larghetto-Mittelsatz versonnen von einem Hauch Melancholie überschattet. Trotz stürmischen Beifalls mochte sich der Solist zu keiner Zugabe entschliessen." (Mozart Klavierkonzert in B-Dur, KV595, mit C.P.E. Bach Kammerorchester)
Mitteldeutsche Zeitung, Deutschland

"Klein ist ein prächtiger Pianist. Seine Technik war brilliant, kräftig und gleichzeitig graziös ... mit seiner Interpretation des Konzertes hielt er uns in Aufregung ... Ein musikalisch hervorragender Solist."
Register Guard, USA
 
"Klein ist ein beachtenswerter Pianist mit seiner virtuosen Intertpretation, aber auch mit bescheidener Eleganz, mit perfekter Technik und sein Mozart war atemberaubend lyrisch. Seine poetische Interpretation in der Kadenz ließ dieses Werk noch feiner erscheinen."
Adrian Daily Telegram, USA

"Mozart's Klavierkonzert in d-Moll KV 466 wurde von Andreas Klein in einer auf das leidenschaftlichste und konzentrierten Weise interpretiert. Die mächtigen Kontraste im Ganzen und innerhalb des zweiten und dritten Satzes standen in spannungsvollem Verhältnis zueinander."
Der Bund, Schweiz